SCHWEIZ · LANDSCHAFT · RAUMPLANUNG
Fruchtfolgeflächen
Was diese Ebene zeigt
Die Fruchtfolgeflächen der Kantone: das beste ackerfähige Kulturland, das nach Art. 26 ff. RPV und dem Sachplan Fruchtfolgeflächen des Bundes dauerhaft zu sichern ist. Jeder Kanton hat einen Mindestumfang zu erhalten; eingezont werden dürfen Fruchtfolgeflächen nur für ein auch aus Sicht des Kantons wichtiges Ziel, das sich ohne sie nicht sinnvoll erreichen lässt, und nur wenn die Flächen optimal genutzt werden (Art. 30 Abs. 1bis RPV). Enthalten sind die Kantone AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VS, ZG und ZH; nicht enthalten sind Kantone, deren Nutzungsbedingungen die Verwendung in dieser App nicht erlauben oder die die Daten nicht offen publizieren. Für die Daten des Kantons Graubünden gilt: «Die Informationen der Richt- oder Nutzungsplanung erfolgen ohne Gewähr und haben keinerlei Rechtswirkung. Verbindlich sind einzig die vom Planungsträger und der Genehmigungsbehörde unterzeichneten Dokumente in Papierform.»
Herausgeber und Lizenz
Kantone AG/AI/AR/BE/BL/BS/FR/GE/GL/GR/JU/LU/SH/SO/SZ/TG/TI/UR/VS/ZG/ZH über geodienste.ch (Quelle: Fruchtfolgeflächen (FFF), Kanton Graubünden, 2026), Nutzungsbedingungen der Kantone
Lizenz vom Herausgeber nicht angegeben
Kantone AG/AI/AR/BE/BL/BS/FR/GE/GL/GR/JU/LU/SH/SO/SZ/TG/TI/UR/VS/ZG/ZH über geodienste.ch (Quelle: Fruchtfolgeflächen (FFF), Kanton Graubünden, 2026), Nutzungsbedingungen der Kantone
Woher die Daten kommen
WFS · geodienste.ch
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Angaben zu jedem Objekt
Kantonale Qualität · Anrechenbar · Bemerkung · Kanton
In diesen Voreinstellungen
Bauen und Planung
Die Festlegungen, auf die ein Bauvorhaben zuerst stösst: Bauzonen, Grund- und überlagernde Nutzung, Planungszonen, Lärmempfindlichkeitsstufen, Fruchtfolgeflächen, statische Waldgrenzen und Gewässerraum, die Baulinien der Nationalstrassen und die Sicherheitszonen der Flugplätze, belastete Standorte, ISOS und IVS. Verbindlich für ein Grundstück bleibt der ÖREB-Kataster.
Landwirtschaft und Biodiversität
Die Biodiversitätsförderflächen mit Qualitätsstufe II und in Vernetzungsprojekten, die Fruchtfolgeflächen und die Trocken- und Feuchtgebiete, die auf landwirtschaftliche Pflege angewiesen sind: Trockenwiesen und -weiden und Flachmoore von nationaler Bedeutung.