SCHWEIZ · AUSWEISUNGEN · SCHUTZGEBIETE
Waldreservate
Was diese Ebene zeigt
Die Waldreservate der Kantone nach Art. 20 Abs. 4 des Waldgesetzes, vom BAFU gesamtschweizerisch zusammengeführt. In Naturwaldreservaten wird auf forstliche Eingriffe verzichtet, damit sich der Wald natürlich entwickelt; in Sonderwaldreservaten wird gezielt eingegriffen, um bestimmte Lebensräume und Arten zu fördern. Die Reservate sind in der Regel vertraglich für mindestens 50 Jahre gesichert. Der Reservatstyp folgt der europäischen MCPFE-Einteilung.
Herausgeber und Lizenz
Bundesamt für Umwelt (BAFU) und Kantone, Nutzungsbedingungen der Geodienste des Bundes (FSDI)
Lizenz vom Herausgeber nicht angegeben
Bundesamt für Umwelt (BAFU) und Kantone, Nutzungsbedingungen der Geodienste des Bundes (FSDI)
Woher die Daten kommen
GEOADMIN
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Angaben zu jedem Objekt
Objektnummer · Reservatstyp (MCPFE) · Fläche (ha)
In diesen Voreinstellungen
Bundesinventare
Die Inventare von nationaler Bedeutung, an denen ein Vorhaben gemessen wird: BLN, Auen, Hoch- und Flachmoore, Moorlandschaften, Trockenwiesen und -weiden und Amphibienlaichgebiete, dazu die Jagdbanngebiete, Vogelreservate, Waldreservate, Wildruhezonen, die Smaragd- und Ramsar-Gebiete und die Pro-Natura-Schutzgebiete. Die Grundlage jeder Umweltabklärung nach NHG.
Umweltabklärung
Womit ein Umweltbüro eine Standortabklärung beginnt: die Biotopinventare des Bundes, Waldreservate und Wildruhezonen, der Zustand der Fliessgewässer, Wildtierkorridore und Amphibienzugstellen, die Fundorte gefährdeter Moose, dazu die Grundwasserschutzzonen, die Gefahrenkarte und die Kataster der belasteten Standorte der Kantone, die sie offen publizieren.